Feuchtigkeitscreme

Feuchtigkeitscreme dient dazu, die natürliche Feuchtigkeit der Haut zu unterstützen. Durch Äußere und auch Innere Einflüsse (zum Beispiel ungesunde Ernährung, Stress, Waschmittelreste in der Kleidung, Sonnenbäder, Heizungswärme, etc…) kann die Haut ihre natürliche Feuchtigkeit verlieren und leidet so unter Trockenheit. Die Folge sind spröde Haut und Falten im Gesicht.

Durch die richtige Feuchtigkeitscreme wird die Haut geschmeidig und straff, glatt und elastisch und bildet einen dauerhaften Schutzfilm, der vor Austrocknung schützt. Ausserdem wird die Feuchtigkeitsbindung in der Hornschicht und in den tieferen Hautschichten erhöht.

Je nach Alter, Geschlecht und Hauttyp werden unterschiedliche Typen von Feuchtigkeitscreme empfohlen. Auch sollten Sie, Ihrem Hauttyp entsprechend, auf den Wasser- und Ölgehalt achten. Eine Creme mit hohem Wassergehalt sollten Sie bei sehr trockener Haut vermeiden.

Frauen benötigen in der Regel eine fetthaltigere Feuchtigkeitscreme als Männer, da die Haut anders strukturiert ist. Männer können auf leichtere Cremes zurückgreifen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Feuchtigkeitscreme die beste für Ihre Haut ist, sollten Sie sich bei Ihrem Hautarzt oder in einer Apotheke beraten lassen. Empfehlenswert ist auch eine Hauttypenbestimmung bei einer Kosmetikerin.

Anzeichen für eine schlechte Feuchtigkeitscreme lassen sich relativ schnell erkennen. Brennt Ihre Haut nach dem Eincremen oder ist gerötet, sollten Sie die Creme wechseln. Meist liegt die Unverträglichkeit an den Konservierungsstoffen, Parfumen oder am Öl- Wassergemisch.